SG Letter 05 vs HSG Langenhagen II (23:28)

Das man als Spieler über eine Niederlage nicht erfreut ist, liegt in der Natur jeden Sportlers, aber selten sitzt der Stachel (so lange) so tief wie nach der gestrigen Pleite gegen die Flughafenstädter. Gegen den (Alt)Meister und aktuellen Tabellenführer wäre definitiv mehr drin gewesen. Das es eine enorm schwere Hausnummer werden würde, war uns bewusst, doch um Nachhinein haben wir uns mal wieder selbst geschlagen.

 

Eine einfache Matheaufgabe erklärt eigentlich alles:

 

Unsere Chancenverwertung sollte gegenüber dem Nienburg Spiel erheblich besser werden, klappte nur bedingt = +/- 0.

 

Wieder keine 30 geworfen = – 1. (Lob an den alten Letteraner Widdi und Kollegen).

 

Jeder sollte bis in die Haarspitzen motiviert sein und für das Spiel brennen, war nicht so = – 1.

 

Den gefährlichen Angriff der Langenhagener unterbinden, klappte nur bedingt = +/- 0.

Trotzdem keine 30 bekommen = + 1.

 

Ein Schiedsrichter der denkt, er wäre der wichtigste Mann auf dem Spielfeld und subjektiv durch die Vereinsbrille gesehen, fast jede 50:50 Entscheidung gegen uns fällt = – 1.

 

Macht unter dem Strich, für jeden Grundschüler zu errechnen, eine unnötige Niederlage.

 

Nun heißt es in der nächsten Woche wieder Ärmel hochkrempeln und weiterarbeiten. Am nächsten Wochenende haben wir gleich zweimal die Gelegenheit es wieder besser zu machen. Freitag im Pokal in Hänigsen und Sonntag beim kleinen Derby in Garbsen.